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Durch Nacht zum Licht, der Vater spricht, ergebe dich und sei mein Kind. Beeile dich, laufe geschwind, denn hinter dir folgt der Verfolgungswahn in seiner Sternenbahn. Das große Gesetz wolltest du wissen, tut ihr es denn vermissen? Was zwingt euch zu kommen zu mir herauf auf den Berg, bei Nacht und Nebel, Regen und Kälte und fast ohne Schnauf Bergab, bergauf durch Schluchten und stürzende Wasser führte dein Weg, Ängste und Sorgen und auch Schuldgefühle bringen dich hierher. So will ich denn als guter, gütiger Vater noch einmal geben, das Gesetz vom Berg. Die Finger klamm vor Kälte, bei magerem Lampenschein. Der Tag erwacht, du bis allein nach durchlittener Nacht der Schmerzen und Plagen, will ich Dir sagen, was soll sein, damit aufhört Angst und Pein. So schreibe, was ich dir sage: Der allgütige Vater will, dass alle Menschen glücklich werden auf Erden, zu dem ihr seid auf Erden, es zu erfahren, was immer schon war, das Glück in allen Erdentagen - es liegt vergraben in euch. So grabet, schürfet tief in euch hinein, wo ist soviel Angst, Not und Pein. Ganz zu Innerst ihr werdet findenden den Brunnen zur Linderung. Labet euch, ihr dürstet nach Leben, der Herr hat‘s gegeben! So sehet und seid nicht faul und schläfrig. Nur der, der sich redlich bemüht, den Schatz zu heben, der wird es erleben. Ich bin der ich bin, das Leben, die Wahrheit und das Licht der Welt. So ihr komm zu mir, vor meinen Thron. Mein Sohn, ich will ich dir geben als rechtmäßigen Erben, den Lohn für all deine Arbeit bei Tag und Nacht, wo du hast so viel gewacht. Steig herab vom Berg, du hast die Prüfung bestanden, warst folgsam auf meinen Ruf gekommen. So geziemt es einen Sohn. Sei getröstet, ich still‘ dir die Tränen bei deinem erbarmungswürdigen Wehen. Es sei, dass du es weißt, das große Gesetz gegeben, einen jeden in sein geistig Herz hinein. Dort ruht und wohnt der Mensch, der göttliche Gnade, als Morgengabe. So verbleibe noch ein Weilchen hier, bei mir, es ist so gut, so schön anzusehen, wie es wirkt, meine Gnadengabe für die Welt, die euch so gut gefällt. So nehmt den hin, was ich dir sage, es sei, so war, das Wort der Schöpfung ausgesprochen. Und schon war es geschehen. Was ist schon Zeit und Ewigkeit? Ein immerwährendes Sein in vielen Dimensionen, so glaubet mir, es steht vor dir, das Stundenglas der Zeit. Es ist dir klar, du siehst, es verrinnt, was oben ist - in die untere Welt. Und dass es immer so weiter geht, nehm‘ ich es in meine Hand und polarisiere um: Was unten ist, ist oben. Und von neuem beginnt das Spiel der Zeit. Rein äußerlich gesehen ist der Ablauf gleichmäßig, doch bei genauem Hinsehen immer etwas verschieden hoch und seine Umwelt flach gestaltet. So ist es mit der Zeit zu einer Periode geworden. Das Spiel beginnt und alles was beginnt hat auch sein Ende und dann - ja dann kommt die Wende. Da ist dann des Schicksals große Hand. Die Wende, am Ende. mehr
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