tn Kaiser Friedrich02

Botschaft Teil 2

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So sage ich dir in jener schicksalsschweren Nacht, wo du erlebtest meine Hand über dir und wie sie griff nach dir und stellte alles um. In diesem Augenblick deiner Ergriffenheit hast du begriffen, in großer Gelassenheit, die Zeit im Stundenglas verrinnt. Während dieser Ergriffenheit sahst du unendlich weit, wohl es war nur ein Augenblick, den überglücklich du empfandest, was zuvor dich so bedrückt, das Bewusstsein der Zeit. Du sahst in die Ewigkeit und das große Spiel, so wie es war, wie es ist und wie es kommen wird. So sagte ich dir in jener Zeit, nach dem Ende kommt die Wende. Die Zeit ist um. So nimm hin meine Hände und ich führe dich in eine neue Zeit. Knieend empfange den Segen aus meiner rechten Hand, für dein Vaterland. So will ich es haben, bei der Verteilung meiner Gaben, denn ihr habt tief gegraben in euch hinein, den Schatz des Lichts einer ewigen Welt, die euch gefällt und nie zusammenfällt. Das ist der Apfel vom Baum der Erkenntnis - Erkenntnus (die alte hochdeutsche Sprache) dort ist es drin. Die Urform des Seins ist Licht in seiner konzentriertesten festen Form. Deshalb so klein und es muss in den Boden hinein, im Schoße dieser Erde erwacht er dann zum Licht. Die Sonne, der neue Tag erwacht und kommt und geht im ewigen Spiel zwischen Tag und Nacht, ihre Wacht. So ist‘s geschehen in dir, als dir wurde die Nacht zu viel und du bliebst auf Wacht, gingst nicht unter Tag in Sicherheit, sondern kämpftest weiter beim Lampenschein, bis du aufgabst, das Leben zum Sterben. Dann wurde das Stundenglas umgestellt und durch ein neues war erhellt die Welt. So setzt sich ab der Sand, die Gedanken von oben und rinnt in die untere Welt hinein. Erfüllt auf Zeit was ist oben gewesen. So ist die Welt, wie oben so unten - nur umgestellt. Das ist meine Hand. Und das Menetekel an der Wand, der Schattenschreiber im Lichte des Lichts; der zeichnet vergebens, das hat keinen Bestand. Das ist der Wechsel des Lichts. Doch nicht selbst das Licht. Ich bin die Wahrheit, das Licht und das Leben - so wirds gegeben. Der Lohn dem Sohn und natürlich auch der Tochter, so ihr seid fromm und knieet nieder - zum Segen des Lichts im Leben des Lebens. Das ist das große Gesetz, ganz menschlich ausgedrückt. Macht was ihr wollt, doch ihr steht in meinem Sold. Deshalb bedenket, die Freiheit ist nur formell gegeben, in Wirklichkeit ginge ja alles daneben. Deshalb gab ich das große Gesetz ganz tief in euch hinein, damit kann es immer bei euch sein. Nur spüren müsst ihr den Kern ganz fein. Deshalb ist er in einer Schale eingepackt, so wie alles was wird gesendet, erst es muss sein eingepackt. So bei Licht, im Strahl des wärmenden Lebens, so euer Körper als vermaterialisiertes, verpacktes Licht. Ihr seid Licht vom Lichte so ihr seid ganz rein - strahlend weißes Licht. Es singt und schwingt, tönendes Licht in Farben, gebündelt zu Gaben, ergeben, das Licht. Ergebenheit ist dienendes Licht, die Wesenheit ergibt. ER - der große Gott, der lichte Mensch, unendlich groß, das ist Gott im All. Deshalb stand geschrieben auch von Lichterhand gezeugt: Gott schuf den Menschen nach seinem Bilde - nach seinem Bilde schuf er ihn! Oh welch unsagbare große Freude, denn dadurch seid ihr seine Kinder. Gegenüber allen anderen Kreaturen vom Mikro- bis zum Makrokosmos dienet alles dieser Spur und so der Mensch ist Mikro-, Makrokosmos. Wie oben so unten! Nehmt das Stundenglas und seht, wie durch die Zeit die Form entsteht und vergeht. Damit es ist so unten wie oben. Versteht ihr nun, warum es möglich war in einem allerreinsten, menschlichen Gefühl das Bild vom Vatergott, des Riesen-Weltall- Menschen, in die Zeit zu bringen. Gott sieht sich im Menschen. So wie auch ist in höheren Gestalten das Vater- und das Mutterprinzip vereint, im Licht des Geistes, so soll auch sein die große Einheit in dem Menschen, der nur im Zeugungsfall empfindet seine Polarität - die wiederum führt zur Einheit des neuen Menschen . Die Dreiheit, die Trinität, das ist die ganze Wahrheit. So hat eine Christenheit, der Mensch mit Königs- und mit Gotteswürde, das Bild erschaut, das ist Licht und Wahrheit. Der Vater in seiner lichten Ur- und Naturwelt schuf aus Licht den Sohn, den mütterlichen Schoß, heiligen Geistes. So war die Einheit der dreiteiligen Harmonie wieder hergestellt. Sie ist in früheren Zeit in dem Dreieck, dem Auge Gottes in der Mitte, symbolisiert. So sieht man, dass die Wahrheit immer schon erkannt wurde. Im Gesetz der Ordnung g aller Dinge. Viele, viele, unendlich viele Dinge sind nach diesem Muster in ihrer Grundkonzeption geschaffen. Denn die Wahrheit, die ganze Wahrheit ist grundsätzlich einfach. Deshalb mussten wir nach dem Spiel der Zeit im Stundenglas uns etwas einfallen lassen von oben. Wie wir ja überhaupt der Einfall Gottes sind, sonst würdet ihr ja gar nicht existieren. Ganz nach dieser Methode oder dem Gesetz, lässt sich der Mensch etwas einfallen. Von oben und er sagt er denkt. Denken kommt von Ge-danken, Gedanken. Gott eingestrahlt und es ein Einfall in das Werdeprinzip des Lebens. Durch diesen Lichtstrahl wird er gesteuert. Wir denkende Menschen sind somit lichtgesteuerte Wesen. So bin ich Licht und ihr seid Licht und bleiben eine Einheit in der Vielheit. Oh gäbe es doch mehr und mehr, die alle zu einen solchen Bewusstsein kommen wollen. Denn dieses Bewusstsein bin ich, euer Gott, Herr, Schöpfer des Himmels und der Erde. Schöpfer sagt ihr. O ja ich schöpfe aus dem Licht, mit der Macht und der Kraft Gottes in der Einheit die Vielheit der Welt und Welten, aller Regionen und Religionen. Ich, der Herr aller Welten, der riesen Lichtmensch, schöpfe aus mir - Kraft der Gedanken - die Welten. Nach dem ihr meine Kinder seid, schöpfet auch aus euch eure kleinen und großen Welten. Legt ihn frei, den Kern des Lichts und lasset wachsen, was wachsen will. Das ist das Gesetz. Und alle anderen sind dem Grundgesetz gleich. So höret, das Gesetz. Es harret in dem Grundgesetz und wartet auf seine Belebung, Auferstehung. Ich bin, der ich bin, vom Anfang bis zum Ende. Der der ich bin, Vater, Gott, Sohn und Mensch. „Zum besseren Verständnis all dieser Beleuchtung und zum sicheren Tragen in sich selbst, gibt dieser kernhafte Begriff die ganze Wahrheit frei, für die Befreiung des Menschen.“ (Ergänzung Eugen Köberles) Aus Nacht und Nebel, so rein im Licht, dies sei euer Dienst am Throne Gottes, dass ihr erstrahlt im Lichte, durch das Licht und dass ihr Zeugnis mir gebt vom Lichte des Seins. Dies und noch mehr will ich euch geben, so ihr Hände habt, um es zu erfassen. Am Ende kommt die Wende, nicht der Untergang So haben wir einen Sonnenauf- und -untergang und aus Nacht wir Tag, so ist der Kreislauf aller Dinge, wie unten so oben, Anfang ist Ende und Ende ist Anfang. Dies für heute! Steige nun ins Tal und verkünde, dass du es hier vor mir empfangen hast in Gnade und Segnung für die Welt, die fällt und wird doch wieder auferstehen. Ich komme in ein jedes Haus, um zu machen Licht, auf dass sie alle sich erkennen im Lichte ihres Seins. Von Raum und Zeit in Ewigkeit. Macht auf euere Herzenstür, ich klopfe an, der Wandersmann, der Freund, der Helfer in großer Not, wo ist verdorben das geistig Brot? So belehre die Menschen für die Zukunft nachdem das Stundenglas ist umgestellt für die neue Zeit und sofort in Ewigkeit. Es ist nun Zeit, dass du steigst ins Tal herab um zu sehen und zu gehen im Trab, denn es ist Zeit, hohe Zeit für die Ewigkeit. Eines noch will ich dir sagen, tu niemals mehr verzagen und versagen wenn ich dich rufe. Bleibe mein Sohn des Lichts in der Nacht auf der Wacht. Diene in meinem Sinne deinen Brüdern und Schwestern und aller Kreatur für ihre Natur. Auf dass es Licht werde auf der Erde, du Licht vom Lichte, eile mit Weile. Amen. (7.30 Uhr)

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