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Keltenexperte Dr. Georg Rohrecker sieht in diesem Bergnamen keltische Ursprünge. Berge wurden einst als Verkörperung der Schöpfergöttin - der Urmutter verehrt. Im Schosse dieser Urmutter ist der Naturpark Kühschwalb zu finden. Ein Lochstein (Foto unten) am Beginn der Kühschwalb markierte früher die Tabuzone. Vielleicht steht hier auch der “Wilde Freithof” (Friedhof) unterhalb der Göllostwände für den geschützten Toten-/Ahnenbereich.
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